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Badiou, Alain: "Lob der Liebe" [«]

Junge Welt, Helmut Höge, (15.6.2011)

"Was für ein Gefühl ist die Revolution, auf französisch gefragt: Wie fühlt sich ein überall stattfindendes Aufblühen der Herzen an? [...]

Die Revolution bringt […] ein Gefühl der Ausgeglichenheit zur Geltung, indem die innere Unruhe mit der äußeren ausbalanciert wird – sich harmonisiert (wie ein Fisch im Wasser?). Da das Innen wie das Außen aus Menschenleibern besteht, haben wir es mit Kollektivbildungen zu tun – mit einem 'Werden'. […]

Das Werden kommt durch Bündnisse zustande, es ist eine Vermehrung, die durch Ansteckung geschieht, und sie geschieht im Plural. Badiou nennt dies 'Kommunismus', wobei er davon ausgeht, daß die Liebesgeschichten sich inmitten einer allgemeinen 'Überschreitung' (durch die Revolution) ebenfalls überschreiten."